Top "Sachstandsbericht Emmertsgrundpassage"
1. Der Oberbürgermeister weist die GGH an, die
Emmertsgrundpassage
nicht zu verkaufen.
2. Die im Doppelhaushalt 2007/2008 eingestellten
Sonderfinanzmittel
für die GGH (500.000 Euro Direktfördersumme, 1 Mio Euro zinsgünstige Darlehen
jährlich) in Höhe von
3 Mio Euro werden 2008 als Kapitalerhöhung für die GGH eingesetzt
3. Die Stadt Heidelberg gewährt gemäß eines von der GGH
vorgelegten
Investitionsprogramms für die Emmertsgrundpassage, das eine deutliche
Qualitätsverbesserung der Gebäude und eine Aufwertung der Erdgeschosszonen
beinhalten muss, einen jährlichen bedarfsabhängigen Kapitaldienst über die
Laufzeit des Programms von ca. 10 Jahren
4. Die GGH wird angewiesen, die folgenden von ihr vorgeschlagenen
Maßnahmen zur Quartiersverbesserung umgehend umzusetzen:
- Ausweitung des Concierge-Dienstes auf 24 Stunden täglich
- Maßnahmen zur Verbesserung der Nachbarschaften und zur
Eindämmung des Vandalismus
5. Die GGH entwickelt Maßnahmen, wie eine Verbesserung der
wirtschaftlichen Tragfähigkeit der Emmertsgrundpassage mittel und
langfristig erreicht werden kann
6. Die Stadt Heidelberg entwickelt auf der Basis des
Stadtteilrahmenplans Emmertsgrund und unter Einbeziehung des
Bezirksbeirates, des Stadtteilvereins, weiterer Institutionen und
interessierter Bürgerinnen und Bürger ein Konzept für den Emmertsgrund.
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